20 results on '"Michael Buerke"'
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2. Herzfrequenzkontrolle im Schock
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Henning Lemm and Michael Buerke
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Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine - Published
- 2022
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3. Landing page für Mitglieder der DGIIN auf SpringerMedizin.de
- Author
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Michael Buerke and Annette Gasser
- Subjects
Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine - Published
- 2022
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4. Curriculum Internistische Intensivmedizin
- Author
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Valentin Fuhrmann, H.-J. Busch, Stefan Kluge, Konstantin Mayer, Pia Lebiedz, Michael Buerke, F. Sayk, Matthias Kochanek, Carsten Hermes, Frank Erbguth, Christian Karagiannidis, S. John, Uwe Janssens, Karl Werdan, Ursula Müller-Werdan, Michael Oppert, Daniel Sedding, Stephan Braune, Guido Michels, Reimer Riessen, M. Baumgärtel, and Carsten Willam
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Gynecology ,03 medical and health sciences ,medicine.medical_specialty ,0302 clinical medicine ,business.industry ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,030212 general & internal medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business - Abstract
Die Internistische Intensivmedizin ist fur die intensivmedizinische Diagnostik, Uberwachung, Therapie, Pflege und Nachsorge von Patienten mit schweren, potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin verantwortlich. Die Qualifikation in Internistischer Intensivmedizin erfordert breite Kenntnisse und praktische Fahigkeiten, zum einen im gesamten Fach Innere Medizin und zum anderen in der konservativen (Internistischen) Intensivmedizin einschlieslich der Einbeziehung spezieller Diagnostik- und Therapieoptionen der angrenzenden Fachgebiete. Die Patientenbetreuung darf sich deshalb nicht nur auf lebenserhaltende Masnahmen beschranken, sondern muss wahrend der intensivmedizinischen Behandlungsphase auch die zugrunde liegenden internistischen Erkrankungen in bestmoglicher Weise einschliesen. Das Fundament der Internistischen Intensivmedizin beinhaltet theoretische Kenntnisse, praktische Fahigkeiten (Kompetenzlevel I–III) und eine adaquate beruflich-professionelle Einstellung. Fur die Zusatz-Weiterbildung (ZWB) (Internistische) Intensivmedizin der Bundesarztekammer soll dieses Curriculum der Deutschen Gesellschaft fur Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) dem intensivmedizinisch weiterzubildenden Internisten die Moglichkeit geben, seine Weiterbildungszeit so effizient wie moglich zu strukturieren, sich gut auf die Prufung vorzubereiten und das Erlernte anschliesend im Sinne eines „berufslebenslangen“ Qualifizierens zu bewahren. Das Curriculum mochte aber auch die Weiterbilder und Weiterbildungsausschusse der Arztekammern erreichen und aufzeigen, welche Kenntnisse und Fertigkeiten nach Ansicht der DGIIN in der ZWB zum Internistischen Intensivmediziner vermittelt werden sollen.
- Published
- 2021
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5. Bildgebung auf der Intensivstation
- Author
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Michael Buerke and P Böttger
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Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Intensive care ,Critical illness ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,030212 general & internal medicine ,Ultrasonography ,business - Abstract
Die Bildgebung ist ein wesentliches Instrument bei der Diagnostik und Behandlung kritisch kranker Patienten. Obwohl die Sonographie am Krankenbett und die Rontgenaufnahme des Brustkorbs die Hauptstutzen der initialen Beurteilung sind, stehen dem Arzt auf der Intensivstation eine Vielzahl von Bildgebungsoptionen, wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder nuklearmedizinische Untersuchungsmethoden, zur Verfugung. Interventionsverfahren am Krankenbett oder in der Radiologie spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Behandlung kritischer Krankheiten. Die Wahl der Bildgebungsmodalitat ist gelegentlich schwierig und sollte anhand der aktuellen Empfehlungen oder Leitlinien, der verfugbaren Gerate und der Erfahrung des Untersuchers erfolgen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Kosten mussen der diagnostische und therapeutische Nutzen des Bildgebungsverfahrens maximiert und gleichzeitig die Kosten minimiert werden. Die verschiedenen Indikationen, Starken und Schwachen der Bildgebungsmodalitaten werden zusammengefasst und zudem auf die Diagnostik anhand von Beispielen eingegangen. Dabei wird auf die Rontgen-Bildgebung des Thorax und auf die verwendeten diagnostischen Bildgebungsmethoden auf der Intensivstation fokussiert.
- Published
- 2020
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6. Innovationen in der kardiologischen Intensivmedizin
- Author
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Alexander Geppert and Michael Buerke
- Subjects
Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine - Published
- 2022
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7. Widerspruchslösung bei der Organspende?
- Author
-
S. John, Tobias Welte, Stefan Kluge, Guido Michels, H.-J. Busch, Reimer Riessen, U. Janssens, Christian Karagiannidis, Michael Buerke, and Karl Werdan
- Subjects
Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,Transplantation ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Medicine ,030212 general & internal medicine ,Organ donation ,Presumed consent ,business - Abstract
Die Anzahl der Organspenden hat in Deutschland seit dem Jahr 2010 um 30 % abgenommen. Durch stringentere Organisationsstrukturen in den Krankenhausern und eine verbesserte Vergutung der Leistungen der Kliniken rund um die Organentnahme soll sich die seit einigen Jahren sinkende Zahl der Organspenden in Deutschland wieder erhohen. Zusatzlich wurde durch den Bundesgesundheitsminister vorgeschlagen die doppelte Widerspruchslosung bei der Organspende einzufuhren. Dieser Vorschlag wird aktuell in der Offentlichkeit zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund fuhrten wir eine Onlineumfrage aller Mitglieder der Deutschen Gesellschaft fur Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) durch, um die Haltung zur Organspende zu evaluieren. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine anonymisierte Onlineumfrage unter den Mitgliedern der DGIIN, die vom 10.09.2018 bis zum 23.09.2018 durchgefuhrt wurde. Neben einigen wenigen demographischen Abfragen wurde ein Fragenkatalog zur Regelung der Organspende erhoben. Insgesamt nahmen 1019 (51,9 %) von 1964 eingeladenen Mitglieder der DGIIN an der Befragung teil, 79,3 % der Teilnehmer waren mannlich, das Alter lag im Mittel bei 47,5 ± 11,2 Jahre. Arztlich tatig waren 97,7 % der Befragten, davon waren 89,2 % Facharzte und 62,7 % verfugten uber die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin. Insgesamt votierten 20,6 % fur die aktuelle Entscheidungslosung, 43,1 % fur die Widerspruchslosung, 33,1 % fur die doppelte Widerspruchslosung, wahrend 3,2 % der Befragten in ihrer Entscheidung unsicher waren. Eine eindeutige Mehrheit der befragten Mitglieder der DGIIN spricht sich fur die Widerspruchslosung in der Organspende aus.
- Published
- 2019
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8. 10 Kernaussagen zum Embolic Stroke of Undetermined Source und kryptogenen Schlaganfall
- Author
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M Grond, H Lemm, Michael Buerke, and P Böttger
- Subjects
Gynecology ,Secondary prevention ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,Embolic stroke ,Cryptogenic stroke ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,business ,030217 neurology & neurosurgery - Abstract
Der kryptogene Schlaganfall ist ein Hirninfarkt, bei dem sich keine Quelle fur kardioembolische Ereignisse, keine Mikroangiopathie mit lakunaren Infarkten und keine Makroangiopathie mit hochgradiger Stenose der hirnversorgenden Arterien nachweisen lasst. Der kryptogene Schlaganfall ist allerdings nicht operational definiert. Das neue Konzept des Embolic Stroke of Undetermined Source (ESUS) ist definiert als ein nichtlakunarer Schlaganfall in der zerebralen Bildgebung bei Ausschluss einer signifikanten Stenose der hirnversorgenden Arterien durch angiographische Methoden oder Ultraschalldiagnostik. Kardiale Emboliequellen mussen durch EKG-Monitoring und Echokardiographie ausgeschlossen werden. Im Moment erfolgt die Sekundarpravention bei Patienten mit ESUS durch Azetylsalizylsaure. Die Frage ob, nicht-Vitamin-K-orale Antikoagulanzien (NOAK) bei diesen Patienten in der Sekundarpravention wirksam sind, wird derzeit in randomisierten Studien untersucht. Die akute Behandlung des kryptogenen Schlaganfalls/ESUS unterscheidet sich nicht von anderen Schlaganfallsubtypen, da die Schlaganfallatiologie in der Akutphase haufig noch nicht bekannt ist, sondern erst im Lauf der Behandlung auf der Stroke-Unit geklart wird.
- Published
- 2018
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9. Infarktbedingter kardiogener Schock
- Author
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Michael Buerke, Roland Prondzinsky, Martin Russ, Henning Lemm, Karl Werdan, and Alexander Geppert
- Subjects
Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,cardiovascular diseases ,030212 general & internal medicine ,business - Published
- 2018
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10. Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien
- Author
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Harald Darius, Michael Buerke, and H. M. Hoffmeister
- Subjects
Gynecology ,03 medical and health sciences ,medicine.medical_specialty ,0302 clinical medicine ,business.industry ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Medicine ,030212 general & internal medicine ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business - Published
- 2018
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11. Palliativbehandlung
- Author
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H Lemm, J Hoeger-Schäfer, and Michael Buerke
- Subjects
medicine.medical_specialty ,Icu patients ,Palliative care ,health care facilities, manpower, and services ,media_common.quotation_subject ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,law.invention ,03 medical and health sciences ,Health services ,0302 clinical medicine ,law ,Intensive care ,Internal Medicine ,medicine ,Quality (business) ,030212 general & internal medicine ,Quality of care ,Intensive care medicine ,media_common ,business.industry ,Intensive care unit ,030228 respiratory system ,Critical illness ,Emergency Medicine ,business - Abstract
Intensive care unit (ICU) stays often result due to an acute, potentially life-threatening illness or aggravation of a chronic life-threatening illness. In many cases, ICU patients die after life-sustaining treatments are withdrawn or withheld. When patients are asked, they prefer to die at home, although logistic and medical problems often prevent this. Therefore, attention focuses on care at the end of life in the ICU. Despite many efforts to improve the quality of care, evidence suggests that the quality in hospitals varies significantly and that palliative care in the ICU has not significantly improved over time. In this review, aspects of palliative care that are specific to ICU patients are discussed.
- Published
- 2018
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12. Empfehlungen zur Ultraschallausbildung in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin: Positionspapier der DGIIN, DEGUM und DGK
- Author
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Malte Kelm, Stefan Kluge, H. Zinke, Fabian Knebel, Michael Buerke, M. Möckel, Hans-Jörg Busch, C. Busche, Uwe Janssens, Reimer Riessen, R. S. von Bardeleben, Guido Michels, and D. Hempel
- Subjects
Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,030208 emergency & critical care medicine ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,030212 general & internal medicine ,Cardiology and Cardiovascular Medicine ,business - Abstract
Die Point-of-care-Sonographie bildet in der Akutmedizin die Voraussetzung in der Diagnostik und Therapiesteuerung von kritisch kranken Patienten. Bisher existiert kein einheitliches Ausbildungskonzept fur die internistische Intensiv- und Notfallmedizin. Im Rahmen eines Basislevels erfahrt der Auszubildende eine grundlegende theoretische und klinisch-praktische Ultraschallausbildung sowohl in der Abdomen- und Thoraxsonographie als auch in der fokussierten kardiovaskularen Sonographie. In einem 2. Schritt konnen spezielle Kenntnisse auf Expertenniveau erworben werden. Dieses 2‑stufige Ausbildungskonzept dient der Qualitatssicherung in der Sonographie in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin.
- Published
- 2017
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13. Neue Rubrik: Handlungsalgorithmen
- Author
-
Michael Buerke
- Subjects
business.industry ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Medicine ,Medical emergency ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business ,medicine.disease - Published
- 2021
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14. Steuerung der NOAK-Gabe bei invasiven oder operativen Interventionen
- Author
-
Michael Buerke and H M Hoffmeister
- Subjects
medicine.medical_specialty ,Percutaneous ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,law.invention ,Dabigatran ,03 medical and health sciences ,chemistry.chemical_compound ,0302 clinical medicine ,Randomized controlled trial ,Edoxaban ,law ,Internal Medicine ,medicine ,030212 general & internal medicine ,Intensive care medicine ,Rivaroxaban ,business.industry ,Atrial fibrillation ,medicine.disease ,chemistry ,Emergency Medicine ,Apixaban ,business ,Surgical interventions ,medicine.drug - Abstract
Many patients under oral anticoagulation therapy need percutaneous or surgical interventions/operations. For vitamin K antagonists (VKA), there are recommendations regarding preoperative or postoperative administration. Management of the new oral anticoagulants (NOAC) was supposed to be easier - but some aspects must be considered. Due to the different pharmacokinetic profiles of substances such as dabigatran, rivaroxaban, apixaban, and edoxaban, different recommendations are given.Upon periprocedural management, thromboembolic risk has to be considered in patients treated with NOACs. NOACS have a pharmacokinetic advantage in terms of a rapid onset and rapid elimination via the liver and kidneys. Impaired renal function results in extended half-life of NOACs considerably.Surgical procedures under NOACS can be scheduled at the beginning of next dosing interval or omitted in low/minimal bleeding risk patients, so that only 2-3 NOAC doses are not administered. In patients with moderate and high risk of bleeding, there should be a NOAC break of 24-48 h prior to surgery in order to allow a corresponding decay of the active metabolite. In patients with low/intermediate risk for thromboembolism, no bridging is necessary if the "unprotected" time (NOAC break) is less than 4-5-(7) days. In patients at high risk of thromboembolism, individual consideration must be taken regarding bridging or extended NOAC break. Whether NOACs can be dispensed or bridging is necessary in these patients must be clarified in randomized trials for periprocedural management of NOACs patients.
- Published
- 2017
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15. Infektiöse Endokarditis
- Author
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M Janusch, Henning Lemm, Michael Buerke, and S. Dietz
- Subjects
medicine.medical_specialty ,business.industry ,Critically ill ,medicine.drug_class ,Antibiotics ,Diagnostic algorithms ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,medicine.disease ,Timely diagnosis ,03 medical and health sciences ,0302 clinical medicine ,Cardiothoracic surgery ,Infective endocarditis ,Antibiotic therapy ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,Endocarditis ,030212 general & internal medicine ,Intensive care medicine ,business - Abstract
The diagnosis of infective endocarditis is often delayed in clinical practice. Timely diagnosis and rapid antibiotic treatment is important. Higher age of patients, new risk factors, and increasing use of intravascular prosthetic materials resulted in changes in microbial spectrum. Nowadays, nonspecific symptoms, critically ill patients, and immunocompromised patients require a high level of diagnostic expertise.The new guidelines from the European Society of Cardiology provide various diagnostic algorithms and recommendations for antibiotic treatment. The new guidelines also recommend the formation of an endocarditis team with various medical disciplines, including a cardiac surgeon, to improve treatment because in half of all endocarditis patients, antibiotic therapy alone does not result in successful management of the infection. If complications occur, early surgical treatment should be performed.In this overview, diagnostic strategies and therapeutic approaches for the treatment of infectious endocarditis according to the current guidelines and aspects of surgical treatment are provided.
- Published
- 2016
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16. Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) zur Internistischen Intensivmedizin
- Author
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Stefan Kluge, Reimer Riessen, Uwe Janssens, and Michael Buerke
- Subjects
Gynecology ,03 medical and health sciences ,medicine.medical_specialty ,0302 clinical medicine ,business.industry ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Medicine ,030212 general & internal medicine ,030204 cardiovascular system & hematology ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business - Abstract
In diesem Papier stellt die Deutsche Gesellschaft fur Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) ihre Positionen zur Bedeutung und Weiterentwicklung der Internistischen Intensivmedizin in Deutschland dar. Elementare Bedeutung besitzt die Ausbildungsforderung internistischer Intensivmediziner, die Kooperation mit Intensivmedizinern aus anderen Fachbereichen und die Vernetzung mit der Notfallmedizin. Um die vielfaltigen Aufgaben in der Patientenversorgung, in der Ausbildung sowie in der Forschung und Lehre kompetent und auf internationalem Niveau langfristig sicherzustellen, ist insbesondere die Etablierung entsprechend qualifizierter Leitungspositionen speziell auch im akademischen Bereich essenziell.
- Published
- 2016
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17. Predictive value of outcome scores in patients suffering from cardiogenic shock complicating AMI
- Author
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L Pallmann, Karl Werdan, S Siegmann, Roland Prondzinsky, S. Dietz, Henning Lemm, J Soukup, Michael Buerke, Susanne Unverzagt, and Patrick Kellner
- Subjects
Adult ,Male ,medicine.medical_specialty ,Multiple Organ Failure ,Myocardial Infarction ,Shock, Cardiogenic ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,Body Mass Index ,Hospitals, University ,Young Adult ,Patient Admission ,Percutaneous Coronary Intervention ,Risk Factors ,Cause of Death ,Germany ,Internal medicine ,Outcome Assessment, Health Care ,Internal Medicine ,Humans ,Medicine ,Hospital Mortality ,Prospective Studies ,Myocardial infarction ,Prospective cohort study ,APACHE ,Aged ,Aged, 80 and over ,Intra-Aortic Balloon Pumping ,Receiver operating characteristic ,APACHE II ,business.industry ,Cardiogenic shock ,Area under the curve ,Middle Aged ,Prognosis ,medicine.disease ,Systemic Inflammatory Response Syndrome ,Surgery ,Intensive Care Units ,SAPS II ,Emergency Medicine ,Cardiology ,Female ,Myocardial infarction diagnosis ,business - Abstract
Scoring systems in critical care patients are essential for prediction of outcome and for evaluation of therapy. In this study we determined the value of the APACHE II, APACHE III, Elebute–Stoner, SOFA, and SAPS II scoring systems in the prediction of mortality in patients with cardiogenic shock (CS) complicating acute myocardial infarction (AMI). In this prospective, observational study, patients who were admitted to the ICU with CS complicating AMI were consecutively included. Data for the APACHE II, APACHE III, Elebute–Stoner, SOFA, and SAPS II scores were recorded on admission and during the following 96 h. Receiver operating characteristic curve analyses and the area under the curve (AUC) were used to estimate the predictive ability (mortality) of the scoring systems on admission and the maximum value. Mortality among the 41 patients included in this study was 44 %. On admission, the mean APACHE II (p = 0.035), APACHE III (p = 0.003), SAPS II (p = 0.001), and SOFA (p = 0.042) scores were significantly higher in nonsurvivors than in survivors. At maximum score, APACHE II (p = 0.009), APACHE III (p
- Published
- 2013
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18. Patienten mit Dyspnoe in der Notaufnahme
- Author
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Henning Lemm, S. Dietz, and Michael Buerke
- Subjects
Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,Saure basen haushalt ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business - Abstract
Das im Bereich der Notfallmedizin haufige Symptom Dyspnoe stellt eine diagnostische wie therapeutische Herausforderung dar. Eine Vielzahl an Differenzialdiagnosen ist zu berucksichtigen und zu uberprufen, doch bei Hinweisen auf eine Bedrohung quoad vitam wie auch bei rasch reversiblen Ursachen ist eine (Erst-)Behandlung moglichst ohne Zeitverzug einzuleiten. Aufgefuhrt werden die fur eine initiale Einschatzung und Risikostratifizierung relevanten Aspekte, die sich aus anamnestischen Angaben, klinischem Eindruck und ersten, direkt verfugbaren Screeningtests ergeben. Ausfuhrlich beschrieben wird das klinische wie das apparative diagnostische Instrumentarium, einschlieslich der Durchfuhrung und Interpretation. Eingegangen wird auf die Relevanz einzelner Methoden im jeweiligen klinischen Kontext und auf mogliche Fehlerquellen bzw. Limitationen. Ein moglicher Algorithmus fur das Management von Dyspnoe im praklinischen Setting − vom ersten Kontakt bis zur Aufnahme bzw. bis zur Entlassung − wird graphisch wie schriftlich vorgestellt.
- Published
- 2013
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19. Die infektiöse Endokarditis bei Intensivpatienten
- Author
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Michael Buerke, S. Dietz, Henning Lemm, Uwe Raaz, and Karl Werdan
- Subjects
Gynecology ,medicine.medical_specialty ,business.industry ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,medicine ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,business - Abstract
Die infektiose Endokarditis ist eine seltene Erkrankung mit hohem Mortalitatsrisiko. In den letzten Jahren haben epidemiologische Verschiebungen im Altersgefalle der betroffenen Patienten, das Auftreten neuer Risikofaktoren sowie die zunehmende Verwendung intravasaler prothetischer Materialien zu Veranderungen im klinischen Erscheinungsbild sowie in Diagnostik und Therapie der Endokarditis gefuhrt. Von herausragender Bedeutung ist eine fruhzeitige Diagnosestellung. Die unspezifischen Symptome, aber auch das zunehmend haufigere Auftreten „nosokomialer“ Endokarditiden, oft bei schwerkranken Patienten auf Intensivstationen, fordern die diagnostische Kompetenz des behandelnden Arztes. Hierbei stehen diagnostische und therapeutische Algorithmen zur Verfugung, die von einer zugigen Diagnose zur adaquaten Therapie der Erkrankung leiten sollen. Es kann gerade auf der Intensivstation wichtig sein, zum richtigen Zeitpunkt die Indikation zu einer chirurgischen Sanierung der Infektion zu stellen. Entsprechend den aktuellen Leitlinien wird in dieser Ubersicht die gangige Praxis in der Diagnostik und Therapie der infektiosen Endokarditis dargestellt und fur Intensivpatienten kommentiert.
- Published
- 2012
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20. Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin
- Author
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T. Suhai, Michael Buerke, and A. Gasser
- Subjects
Publishing ,Critical Care ,business.industry ,Emergency Nursing ,Critical Care and Intensive Care Medicine ,Nursing ,Germany ,Emergency Medicine ,Internal Medicine ,Humans ,Medicine ,Periodicals as Topic ,business ,Societies, Medical - Abstract
Zielsetzung der Zeitschrift Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin ist ein international angesehenes, interdisziplinares Publikationsorgan. Die Zeitschrift richtet sich an Arzte, Pflegende, Atmungsund Physiotherapeuten auf Intensivstationen und in Notaufnahmen sowie an Internisten, Anasthesiologen, Chirurgen, Neurologen und Padiater mit Interesse an intensivmedizinischen Fragestellungen. Ubersichtsarbeiten behandeln aktuelle Fragestellungen der Inneren Medizin mit intensivund notfallmedizinischem Schwerpunkt. Frei eingereichte Originalien prasentieren wichtige Studien des Fachgebietes und fordern den wissenschaftlichen Austausch. Kasuistiken zeigen interessante Fallbeispiele und ungewohnliche Krankheitsbzw. Behandlungsverlaufe. In der Rubrik Journal Club kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur. Ein weiteres Anliegen ist die Fortund Weiterbildung: Beitrage der Rubrik "CME Zertifizierte Fortbildung" bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen arztliche Erfahrung fur die tagliche Praxis nutzbar. Erganzt wird das Informationsangebot durch Beitrage in den Rubriken "Pflege" und "Physiotherapie". Alle Ubersichtsarbeiten, Originalarbeiten und Kasuistiken durchlaufen einen Peer Review Prozess mit zwei externen Gutachtern gemas der 'Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals'. Aims & Scope Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin is an internationally respected interdisciplinary journal. It is intended for physicians, nurses, respiratory and physical therapists active in intensive care and accident/emergency units, but also for internists, anesthesiologists, surgeons, neurologists, and pediatricians with special interest in intensive care medicine. Comprehensive reviews describe the most recent advances in the field of internal medicine with special focus on intensive care problems. Freely submitted original articles present important studies in this discipline and promote scientific exchange, while case reports feature interesting cases and aim at optimizing diagnostic and therapeutic strategies. In the rubric journal club well-respected experts comment on outstanding international publications.
- Published
- 2011
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