101. Einschreibeverhalten von psychisch Kranken in die integrierte Versorgung einer psychiatrischen Klinik
- Author
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Jürgen Timm, Werner Wosniok, Martin Heinze, and Alexandre Wullschleger
- Subjects
Gynecology ,03 medical and health sciences ,Psychiatry and Mental health ,medicine.medical_specialty ,0302 clinical medicine ,business.industry ,Medicine ,Context (language use) ,business ,030217 neurology & neurosurgery ,030227 psychiatry ,3. Good health ,Integrated care - Abstract
Ziel: Untersucht wurden Faktoren, die das Einschreibeverhalten von Patienten im Rahmen eines Projekts der integrierten Versorgung beeinflussen. Methode: Die Einschreiberaten wurden hinsichtlich Geschlecht und Hauptdiagnose analysiert. Ergebnisse: Die Einschreiberate betrug 59,3 %. Die Diagnose konnte 24,1 % der Variation des Einschreibeverhaltens aufklaren, das Geschlecht beeinflusste dieses nicht signifikant. Die hochste Quote zeigten Patienten mit affektiven Storungen, wohingegen Patienten mit einer F2-Diagnose sich nur zu 34,6 % einschrieben. Schlussfolgerungen: Ein Modell mit Einschreibenotwendigkeit ist fur die Psychiatrie nur bedingt geeignet.
- Published
- 2015
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